Hanf ist eine der ältesten Nutzpflanzen der Welt und begleitet die Menschheit bereits seit Jahrtausenden. Die Geschichte des Hanfes reicht bis ins alte China, wo die Pflanze bereits vor mehr als 6000 Jahren als Nahrungs- und Faserquelle genutzt wurde. Von dort verbreitete sich der Hanfanbau über die Jahre in alle Teile der Welt, von Europa bis nach Nordamerika.
In vielen Kulturen hatte Hanf einen hohen Stellenwert und wurde für vielfältige Zwecke eingesetzt. So diente er beispielsweise als Grundnahrungsmittel, zur Herstellung von Kleidung, Seilen, Papier, Baustoffen und Medikamenten. Im laufe der Geschichte wurde Hanf jedoch auch stark reglementiert und verdrängt, insbesondere durch die Prohibition von Cannabis in vielen Ländern im 20. Jahrhundert. Heute erlebt der Hanfanbau jedoch wieder einen Aufschwung, vor allem aufgrund der vielfältigen und nachhaltigen Einsatzmöglichkeiten von Hanffasern, Hanfsamen und Hanfextrakten.
In der Schweiz sind Cannabis Produkte ohne berauschende Wirkung bereits seit mehreren Jahren frei erhältlich. Die bekanntesten Produkte auf dem Markt sind CBD Produkte. CBD (Cannabidiol) ist wie THC (Tetrahydrocannabinol) eine chemische Verbindung aus dem Harz der Blüten und den Blättern der Hanfpflanze – auch Cannabinoiden genannt.
CBD kann eine Vielzahl von gesundheitlichen Vorteilen haben, darunter entzündungshemmende, schmerzlindernde, angstlösende und beruhigende Eigenschaften. CBD ist nicht psychoaktiv und wirkt daher nicht berauschend. Es wird oft zur Linderung von Symptomen wie chronischen Schmerzen, Angstzuständen, Depressionen, Schlafstörungen und Entzündungen eingesetzt. CBD kann in verschiedenen Formen konsumiert werden, einschließlich Öle, Kapseln, Gummis und topische Produkte. CBD Produkte sind mittlerweile in fast ganz Europa erhältlich.
Insgesamt gibt es aber über 120 verschiedene bekannte Cannabinoide mit unterschiedlichen Wirkungsspektren, welche in der Hanfpflanze vorkommen können. Die meisten davon sind noch wenig erforscht, haben aber ein enormes Potential.
Die bekanntesten und besterforschten Cannabinoiden neben THC sind CBD, CBG, CBN und CBC.
Das Endocannabinoid-System ist ein komplexes Netzwerk von Rezeptoren und Molekülen im menschlichen Körper, das eine Vielzahl von Prozessen reguliert, wie z.B. Stimmung, Schmerzempfindung, Appetit und Immunfunktion. Cannabinoide sind Moleküle, die sowohl in Cannabis-Pflanzen als auch im menschlichen Körper vorkommen. Diese Moleküle interagieren mit den Endocannabinoid-Rezeptoren im Körper und können so verschiedene physiologische Prozesse beeinflussen.
Die Cannabinoide der Hanfpflanze, wie z.B. THC und CBD, können ähnlich wie die körpereigenen Endocannabinoide an Rezeptoren im Endocannabinoid-System binden und so potenziell ihre Wirkung verstärken. Durch diese Interaktion können Cannabinoide aus der Hanfpflanze verschiedene Effekte im Körper hervorrufen, wie z.B. eine beruhigende Wirkung, Schmerzlinderung oder Appetitanregung.
Seit meiner Kindheit habe ich einen Augentic, der sich teils extrem bemerkbar macht. Ich habe viele Dinge versucht, nichts hat geholfen – Bis ich das CBD Öl „Happy Day“ versucht habe. Nach wenigen Tropfen haben sich meine Augen sofort beruhigt. Ich werde davon nicht müde und kann es so im Alltag nutzen. Kann ich jedem mit Tic-Störung oder zur Beruhigung empfehlen.
Während der letzten anspruchsvollen Prüfungsphase meines Jurastudiums habe ich «Good Night» genutzt, um einen erholsamen Schlaf zu fördern und dadurch meine Stressbewältigung zu verbessern.
Ich nutze das CBD Öl "Happy Day" um Stresssituationen im Alltag besser meistern und Abends besser schlafen zu können. Es hilft mir gelassen zu bleiben und mich am Abend vor dem Schlafen von den Gedanken an die Arbeit zu lösen.